KI-Telefonassistent
Nimmt ab, wenn du nicht kannst. Beantwortet Standardfragen, nimmt Anliegen auf und leitet weiter, wenn es wichtig wird. Auch abends und am Wochenende.
Steigere deinen Gewinn mit intelligenten KI-Automatisierungen: Eliminiere manuelle Arbeitsschritte, senk deine Routinekosten um 30 Prozent und mehr und beantworte Anfragen in Minuten statt Stunden. Ganz ohne zusätzliches Personal.
Mein Versprechen: Was sich nicht zeitnah rechnet, baue ich nicht.



























Das Problem
Du hast Werkzeuge für alles: E-Mail, Kalender, vielleicht ein CRM. Trotzdem läuft ohne dich nichts. Digitalisiert heißt: Du bedienst Werkzeuge. Automatisiert heißt: Die Werkzeuge arbeiten für dich. Dazwischen liegt der Unterschied zwischen einem Betrieb, der dich jeden Tag braucht, und einem, der läuft.
Anrufe kommen in Stoßzeiten, in der Mittagspause, nach Feierabend. Wer nicht durchkommt, ruft selten ein zweites Mal an.
KonsequenzDer Anrufer landet beim nächsten Treffer in der Google-Suche. Du erfährst nie, dass es ihn gab.
Die Antwort kommt, wenn das Tagesgeschäft es zulässt. Manchmal am selben Tag, oft erst Tage später.
KonsequenzWarme Anfragen kühlen ab und wandern zu dem Wettbewerber, der schneller antwortet.
Daten aus der Mail in die Tabelle, aus der Tabelle ins Angebot, aus dem Angebot in die Rechnung. Von Hand, jedes Mal.
KonsequenzStunden pro Woche für Übertragen und Nachfassen, dazu Fehler, die Kunden zu sehen bekommen.
Jeder neue Kunde bedeutet mehr Handarbeit. Nur sind die Leute, die du dafür bräuchtest, kaum zu finden und teuer geworden.
KonsequenzDer Umsatz wächst, der Gewinn nicht. Ab einem Punkt bremst jeder neue Auftrag den Betrieb.
Wie ein Angebot kalkuliert wird, was dem Stammkunden zugesagt wurde, wo die Unterlagen liegen: Das weiß genau eine Person.
KonsequenzUrlaub, Krankheit oder eine Kündigung werden zum Betriebsrisiko. Abläufe stehen, Qualität bricht ein.
Das ist kein Personalproblem. Das ist ein Ablaufproblem. Jeder dieser Punkte ist mit einem klar umrissenen Anwendungsfall lösbar. Nicht in zwei Jahren und nicht mit Konzernbudget, sondern in Wochen. Welcher bei dir zuerst dran ist, zeigt der KI-Fahrplan.
Dein Automatisierungsgrad
Beim Auto vertraust du dem Tempomat längst. Im Betrieb tippst du noch jede Anfrage selbst ab. Der Automatisierungsgrad zeigt in einer Minute, wo dein Betrieb heute steht und was der nächste Schritt wäre.
Alles läuft über Köpfe, Zettel und Zuruf. Jeder Tag ist Improvisation, Wissen hängt an Personen.
Die Werkzeuge sind da: E-Mail, Kalender, vielleicht ein CRM. Aber du lenkst jeden Handgriff selbst, nichts läuft ohne Zutun.
Routine läuft allein: Anfragen werden erfasst, zugeordnet und beantwortet. Dein Team überwacht und greift ein, wo es zählt.
Systeme verstehen Anliegen, bereiten Entscheidungen vor und werden mit jeder Nutzung besser. Du führst, statt zu lenken.
Wichtig: Kein Betrieb gleicht dem anderen. Welcher Grad für dich sinnvoll ist und welcher Weg dorthin führt, lässt sich nicht aus der Ferne sagen, dafür sind deine Abläufe zu individuell. Der Workshop bestimmt deinen Automatisierungsgrad, der Fahrplan beschreibt den Weg einen Grad höher. Nicht jeder braucht Grad 4. Aber wer im zweiten stecken bleibt, bezahlt das jeden Monat mit Zeit und Marge.
Der Unterschied
Die meisten Beratungen enden mit einem Dokument. Schön gestaltet, gut gemeint, und dann liegt es im Ordner. Ich bin Informatiker mit 15 Jahren Softwareentwicklung und zertifizierter BAFA-Berater. Das heißt: Ich analysiere nicht nur, was möglich wäre. Ich baue es dir anschließend auch.
Danilo à Tellinghusen, M.Sc. Informatik
Ehrlich nein ist mir lieber als ein halbes Ja. Wenn in deinem Betrieb wenig zu automatisieren ist, sage ich dir das im Erstgespräch. Kostenlos und bevor du irgendetwas buchst.
Das Angebot
Jeder Betrieb hat eigene Abläufe, eigene Werkzeuge, eigene Engpässe. Was beim einen der größte Hebel ist, lohnt sich beim nächsten gar nicht. Deshalb steht vor jeder Empfehlung ein Workshop-Tag, an dem wir deinen Betrieb gemeinsam auseinandernehmen: welche Abläufe es gibt, welche Systeme du nutzt und wo Automatisierung und KI wirklich Zeit und Geld holen. Danach arbeite ich alles aus. Wenige Tage später hältst du deinen KI-Fahrplan in der Hand: eine ausführliche, priorisierte Übersicht, mit der du selbst arbeiten kannst. Oder mit mir. Das entscheidest du danach.
Vorher telefonieren wir 15 Minuten, kostenlos. Wenn sich der Workshop für deinen Betrieb nicht lohnt, sage ich dir das in diesem Gespräch.
Überschlagsrechnung
Die meisten Betriebe wissen ungefähr, dass wiederkehrende Arbeit Zeit frisst. Sie wissen nur nicht, was sie das im Jahr kostet. Drei Schieber, dann hast du eine Hausnummer.
Das ist eine Überschlagsrechnung, keine Zusage. Sie zeigt eine Größenordnung, keine geprüfte Ersparnis. Was sich in deinem Betrieb tatsächlich automatisieren lässt und was es kostet, steht nach dem Workshop in deinem KI-Fahrplan. Schwarz auf weiß und je Anwendungsfall gerechnet.
So läuft es ab
Vier Schritte, keine Überraschungen. Und an keiner Stelle eine Verpflichtung zur Umsetzung.
Wir telefonieren. Du erzählst, wo es bei dir hakt, ich sage dir ehrlich, ob sich der Workshop für deinen Betrieb lohnt. Sehe ich keinen Hebel, sage ich dir das direkt und wir sparen uns beide den Tag.
Wir nehmen deine Abläufe auseinander: welche Prozesse es gibt, welche Systeme du nutzt, wo Zeit verloren geht und was sich mit Automatisierung und KI davon zurückholen lässt. Dein Team kann dabei sein, die besten Hinweise kommen oft von den Leuten, die die Arbeit machen.
Ich arbeite die Ergebnisse aus und rechne jeden Anwendungsfall durch: Zeitersparnis, Aufwand, Amortisation. Dazu der Förder-Check für die Umsetzung. Du bekommst eine priorisierte Übersicht mit einer klaren Empfehlung, womit du anfängst und was warten kann.
Du setzt selbst um, du setzt mit mir um oder du lässt es erst mal. Alle drei Wege sind in Ordnung, der Fahrplan gehört dir. Entscheidest du dich für die Umsetzung mit mir, wird der Workshop voll angerechnet.
Kostenlose Analysen erzeugen unverbindliche Ergebnisse. Es kommt, wer mal schauen will, und es passiert, was bei Schauen eben passiert: nichts. Der Workshop kostet bewusst Geld, damit auf beiden Seiten Ernsthaftigkeit drin ist. Du bringst einen Tag und dein Wissen über deinen Betrieb mit, ich bringe Struktur, Technik und die Rechnung je Anwendungsfall mit. Den festen Preis nenne ich dir im Erstgespräch, bevor du irgendetwas entscheidest.
Dafür ist das Ergebnis auch keine Verkaufsunterlage, sondern ein Dokument, das für sich stehen kann. Du kannst damit zu jedem anderen Dienstleister gehen oder es selbst umsetzen. Dass viele danach mit mir weitermachen, liegt am Fahrplan, nicht an Vertragsbindung.
Was möglich ist
Keine Baukästen, keine Standardlösung von der Stange. Ich schaue mir deine Abläufe an und baue genau das, was bei dir Zeit und Geld spart. Welche davon sich für dich rechnen, zeigt der Fahrplan.
Nimmt ab, wenn du nicht kannst. Beantwortet Standardfragen, nimmt Anliegen auf und leitet weiter, wenn es wichtig wird. Auch abends und am Wochenende.
Zwischen deinen Tools sitzt heute Handarbeit. Eine Anfrage kommt rein, jemand tippt sie ins CRM, jemand legt den Termin an, jemand schreibt die Bestätigung. Künftig läuft die Kette von allein und dein Team merkt nur, dass Arbeit verschwindet.
Jede Anfrage wird automatisch bewertet und priorisiert. Du siehst auf einen Blick, wer wirklich kaufen will und wer sich nur umschaut. Deine Zeit geht dorthin, wo sie sich lohnt.
Beantworten Fragen auf deiner Website und in WhatsApp, qualifizieren vor und übergeben an dich, sobald echtes Interesse da ist.
Social Posts, Blogartikel und Newsletter, trainiert auf dem, was du bereits geschrieben hast. Klingt nach dir, nicht nach Maschine.
Deine alte Branchensoftware spricht nicht mit dem Rest? Ich baue die Schnittstelle. Auch dort, wo der Hersteller offiziell keine anbietet.
Das ist kein Bestellkatalog. Jeder Betrieb hat eigene Prozesse, und welche dieser Bausteine bei dir Sinn ergeben und in welcher Reihenfolge, lässt sich nur am konkreten Fall beurteilen. Genau dafür gibt es den Workshop vorab. Rechnet sich ein Baustein nicht innerhalb von 12 Monaten, baue ich ihn nicht.
Kundenprojekte
Drei Beispiele aus laufenden Projekten, vom Immobilienbüro bis zur Metzgerei. Keine Konzepte und keine Piloten, sondern Systeme, die dort jeden Tag arbeiten.
Der Website-Chatbot beantwortet Objekt- und Standardfragen und qualifiziert Interessenten vor. Der KI-Telefonassistent nimmt ab, wenn gerade niemand rangehen kann, rund um die Uhr. Nach dem Abschluss fragt das System automatisch die Zufriedenheit ab und bittet um Bewertungen.
Wochenkarte abfotografieren, in den Chat schicken, fertig. Tages-, Wochen- und Mittagsangebote landen automatisch auf der Website, bei Google und auf Social Media. Ohne Redaktionsarbeit, ohne Agentur, ohne dass jemand etwas abtippt.
Einmal im Monat die Mittagskarte hochladen, danach täglich ein Foto vom Essen. Die Gerichte werden für den ganzen Monat eingelesen und auf der Website angelegt, das Tagesgericht erscheint automatisch auf Website, Social Media und bei Google.



Ich bin studierter Informatiker (M.Sc.) mit über 15 Jahren Erfahrung als Software-Entwickler. In einem Umfeld, das technisches Verständnis, analytisches Denken und saubere Lösungen verlangt. Schon früh war mir klar: Technik ist nur dann wertvoll, wenn sie sinnvoll eingesetzt wird.
Deshalb habe ich À Tellinghusen Marketing gegründet. Heute liegt mein Fokus auf KI, Prozessautomatisierung und Online-Marketing: Ich helfe KMU, wiederkehrende Arbeit an Systeme abzugeben und online Kunden zu gewinnen, damit wieder Zeit fürs Kerngeschäft bleibt. Verkaufsstarke Websites und gezielte Werbeanzeigen gehören für mich genauso dazu, denn die besten Prozesse nützen wenig, wenn keine Anfragen kommen.
Mein Vorteil, und damit auch deiner: Ich berate nicht nur, ich baue. Jeder Telefonassistent, jeder Workflow und jeder Chatbot, den ich empfehle, ist Technik, die ich selbst entwickle und betreue. Ich setze nicht nach Schema F um, sondern entwickle individuelle Systeme, die zu deinem Betrieb passen und sich rechnen müssen. Denn was sich nicht rechnet, baue ich nicht.
Nach der Umsetzung
Kein Business ist statisch: neue Angebote, neue Leute, neue Abläufe. Und die KI-Modelle dahinter werden von Monat zu Monat besser. Deshalb lasse ich dich nach der Umsetzung nicht allein: Ich beobachte, optimiere weiter und passe deine Systeme an, wenn sich bei dir etwas ändert. So werden sie mit der Zeit besser statt älter.
Für ein laufendes System
Für mehrere Systeme im Zusammenspiel
Wenn laufend Neues dazukommt
Die Betreuung ist freiwillig und jederzeit kündbar. Wenn du das lieber selbst übernimmst, übergebe ich dir das System dokumentiert und schule dein Team darauf. Ich baue keine Abhängigkeit, die du nicht willst.
Jetzt KI-Analyse anfragenEinwände
Alle sechs sind verständlich. Und alle sechs halten Betriebe seit Jahren an Punkten fest, die längst lösbar sind. Deshalb beantworte ich sie lieber hier als im Erstgespräch.
Automatisierung ist kein Konzernthema. Konzerne haben ganze Abteilungen, die Reibung auffangen. In einem kleinen Team landet dieselbe Reibung direkt bei dir. Es braucht auch kein IT-Projekt: Deine bestehenden Werkzeuge bleiben, sie werden nur verbunden.
Je kleiner das Team, desto mehr zählt jede gesparte Stunde.
Dreh die Rechnung um. Eine Stunde Routine am Tag sind rund fünf Stunden die Woche. Bei 45 Euro internem Stundensatz über 10.000 Euro im Jahr, für eine einzige Person. Der Workshop kostet einen festen Einmalbetrag, den du vor der Buchung kennst. Und er sagt dir, welche Umsetzung sich rechnet und welche nicht, bevor du irgendwo Geld versenkst.
Teuer ist nicht die Automatisierung. Teuer ist die Routine.
Der Assistent übernimmt Standardfragen und das Sortieren. Die Gespräche, in denen es um etwas geht, führt weiter dein Team, nur mit mehr Zeit und besserer Vorbereitung. Deine Kunden merken vor allem eines: Es antwortet endlich sofort jemand.
Unpersönlich ist nicht der Assistent. Unpersönlich ist, wenn drei Tage niemand antwortet.
Vermutlich ein Tool getestet, ein paar Wochen genutzt, dann eingeschlafen. Das war kein Scheitern an KI, das war ein Test ohne Plan. Die Reihenfolge entscheidet: erst der Ablauf, dann die Technik. Genau deshalb beginnt bei mir alles mit dem Fahrplan und nicht mit einem Werkzeug.
Ein Tool-Test ist keine Automatisierung. Ein System schon.
Die Aufgaben, die dir heute die Zeit rauben, sind genau die, die ein System übernehmen kann. Der Workshop kostet dich genau einen Tag. Auswertung, Rechnung und Fahrplan mache ich danach ohne dich.
Zeit ist nicht da. Zeit wird frei.
Berechtigte Frage, und sie gehört an den Anfang, nicht ans Ende. Welche Daten ein System sehen darf, wo sie verarbeitet werden und was dokumentiert sein muss, prüfe ich im Fahrplan vor jeder Umsetzung. DSGVO und EU AI Act entscheiden mit, welche Lösung ich dir überhaupt vorschlage.
Datenschutz ist bei mir Auswahlkriterium, kein Anhang.
Die Gegenrechnung
Sie fühlt sich nur nicht so an, weil keine Rechnung kommt. Die Kosten laufen trotzdem auf, jeden Monat. Drei Posten stehen auf dieser Rechnung:
Weiter oben hast du überschlagen, was dich wiederkehrende Arbeit im Jahr kostet. Diese Zahl wird nicht kleiner, wenn man sie ignoriert. Sie fällt nächstes Jahr wieder an, plus Lohnsteigerung.
Irgendwo in deiner Region antwortet ein Wettbewerber ab jetzt in Minuten statt in Tagen. Die Anfragen, die er dadurch gewinnt, tauchen bei dir nie auf. Das ist das Tückische: Du merkst es nicht, es fehlt einfach nur.
Mit jedem Monat kommen neue Werkzeuge, neue Sonderfälle und neuer Wildwuchs dazu. Je später du Ordnung in die Abläufe bringst, desto teurer wird das Ordnen. Der beste Zeitpunkt war vor einem Jahr, der zweitbeste ist jetzt.
Ich mache dir keinen Druck, ich mache eine Rechnung auf. Ob sie für deinen Betrieb aufgeht, klären wir in einem kurzen Gespräch. Wenn nicht, sage ich dir das genauso deutlich.
Der nächste Schritt
Vor jedem Workshop steht ein kostenloses Telefonat. Kein Verkaufsgespräch, sondern drei klare Ergebnisse: